Mutmachen in der Wirtschaftskrise statt Schwarzmalen
Mrz 28, 09
Kranke Welt Krise, Motivation, Zukunft Kein Kommentar
Bei Roland Kopp-Wichmann gefunden: In der Wirtschaftskrise ist Schwarzmalen leichter als Mutmachen.
Mir geht es auch auf den Zeiger, dass sich in der Krise “gesuhlt” wird. Negative Nachrichten sind eben einfacher zu verkaufen. Es ist irgendwie so wie im Krankenhaus: Jede(r) prahlt mit den eigenen überwundenen Krankheiten, die gegenwärtigen werden dramatisiert für größt mögliches Mitleid.
Wir brauchen sicher keine rosa-roten Brillen oder Spaßpillen, aber angemessene (ggf. neue) Konzepte, den Kahn wieder auf Kurs zu bringen. Ich sehe in der Krise eine Chance: Jetzt werden unnütze Dinge fallen gelassen, die wichtigen Themen (aka Kernkompetenzen) ausgebaut. Ist jetzt nicht eine gute Zeit, dem Wettbewerb voranzuschreiten?
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