Projektkommunikation — 10 Erfolgsgesetze

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Ermutigt durch die Erkenntnisse des PROJEKTMANAGEMENT BLOG über die Gründe, warum Projekte scheitern, habe ich den Top-Grund unter die Lupe genommen. Mangelhafte Kommunikation ist also der Nährboden für scheiternde Projekte? Dann misten wir mal aus …

  1. Lügen haben kurze Beine
  2. Immer schön bei der Wahrheit bleiben
  3. Auch Kommunikation muss geplant werden
  4. Nutzen Sie das Potential von Meetings
  5. Sinnvolle Protokolle werden sogar gelesen
  6. Nur gezielte Kommunikation findet den Empfänger
  7. Choleriker haben keine Chance
  8. Storytelling ist der Schlüssel zu verspannten Gehirnen
  9. Projektmanagement ist nicht Schow-Business für Häßliche
  10. Manchmal ist Wissen eine Holschuld

In den nächsten Tagen werde ich einzeln auf diese Punkte eingehen.

Das neue ABC des Projektmanagements

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Na gut — so neu ist es nicht. Trotzdem toll, dass jemand diese drei Punkte als Eckpfeiler des eigenen Management-Ansatzes macht:

  1. Anticipate. Also so etwas wie Vorausahnung, Weitblick oder Weitsicht. Probleme erkennen, bevor sie offensichtlich sind und diese mit geeigneten Waffen in die Flucht schlagen
  2. Build a Good Team. Eigentlich irgendwie logisch, leider aber nicht selbstverständlich. Das heißt nämlich auch, sich selber zurückzunehmen und (eigene) Eitelkeiten zu erkennen
  3. Communicate. Schade, dass dieser Punkt aufgrund sprachlicher Tradition nicht oben stehen darf — denn für micht gibt es nichts Wichtigeres

Der Artikel beweist mal wieder, warum PM übersetzt auch “People Management” heißt.

P. S.: Der Artikel erschien zuerst im Nasa Magazin.

Der “agile” PMP

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Ein Thema interessiert mich seit Längerem: was können wir “klassischen” Projektleiter von agilen Methoden ala Scrum lernen?

  1. der unbedingte Einbezug des Kunden zu jeder Zeit des Projektes ist sicherlich eine gute Idee. Weg mit Zwangsterminen (Lenkungsgruppen-Sitzungen), die nur pro forma gehalten werden und Fernbleiben ein beliebter Soprt ist
  2. kurze Iterations-Zyklen mit klaren Zielvorgaben helfen dabei, frühzeitig Design-Fehler zu erkennen oder das Produkt neuen Anforderungen anzupassen
  3. im Vordergrund steht ein funktionierendes Produkt, “Schmuck am Nachthemd” wird vermieden oder bewusst implementiert
  4. letztendlich sind die Methoden des agilen Managements perfekt auf die obigen Anforderungen zugeschnitten und können mit ein wenig Anpassung perfekt übernommen werden

Huppala: das sind die Werte des agilen Manifests!

“Individuen und Interaktionen gelten mehr als Prozesse und Tools”

“Funktionierende Programme gelten mehr als ausführliche Spezifikation”

“Die stetige Zusammenarbeit mit dem Kunden steht über Verträgen”

“Der Mut und die Offenheit für Änderungen steht über dem Befolgen eines festgelegten Plans”

Da wird ein Buch draus — versprochen! Bis dahin versprühe ich meine Gedanken hier ;-)

Interessanter Link zum gleichen Thema: The Agile PMP

Video: PRINCE2 auf einen Blick

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PRINCE2 (projects in controlled environments) ist eine aus England stammende Projektmanagement-Methode, ähnlich (aber nicht wirklich vergleichbar) mit PMI oder GPM.
Wer mal eben schnell wissen will, wie PRINCE2 funktioniert, schaut sich das Video an:

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