Der Mathemagician

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In meinen Projekten kommt es vor, dass 1+1 manchmal weder 2 noch 1,9 oder so ähnlich ist, aber das Ergebnis mit einer ähnlichen Show wie vom folgenden Genie verkauft wird.

Aber mal ehrlich: wollen wir so jemanden in unseren Projekten haben?

Warum eigentlich nicht — viel Spaß!

Kreativität verstehen und fördern

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Kreativität im Berufsleben ist vorbehalten den schwarzbebrillten Schalträgern, leicht Verrückten und außerhalb von Werbeagenturen nicht anzutreffen.

Ich muss gestehen, bei dieser Aussage habe ich mir selber auf’s Maul geschaut — trotzdem kenne ich reichlich Gleichgesinnte. Eines ist aber unstrittig: Kreativität ist etwas Tolles! Schön, wenn man zu den Auserwählten gehört, die quasi auf Knopfdruck geniale Einfälle haben und diese in kurzer Zeit umsetzen.

  1. Kreativität ist aber kein Privileg einiger Weniger
  2. auch für “den Rest von uns” gibt es Wege, kreativ zu sein

Folgende Präsentation zeigt, wie das geht:

Leider ist Kreativität ein sehr scheues Tier. Jede Ablenkung (Telefonanrufe, Kollegenbesuche, eMail, Twitter, …) verscheucht es. Um Kreativität zu fördern, bedarf es Wege, die im normalen Arbeitsalltag eher als kontraproduktiv gesehen werden. So wie in dem fiktiven Gespräch eines Projektleiters und eines Kreativen: “Who killed the creative process?“. Kernthesen:

  • Kreativität muss geplant werden
  • … organisiert werden
  • … ermöglicht werden
  • … überhaupt erst einmal erlaubt werden
  • … ist keine Spinnerei, sondern ein extrem professionelles Handwerk

Jeder Arbeitgeber kann etwas tun, um Kreativität zu fördern. Seien es bequeme Meeting-Points oder wenn möglich Gartenmöbel auf dem Balkon (Terrasse, Garten) — Ecken, in denen man sich gerne aufhält, um dies oder das zu besprechen.

Obwohl Raucher heute in Käfigen eingesperrt oder nach Draußen verbannt werden hat das doch ein  Gutes: sie reden außerhalb der normalen Arbeitsumgebung ungezwungen miteinander. Manchmal kommen da auch tolle Ideen zustande (selber schon erlebt). Jetzt bitte nicht mit dem Rauchen anfangen, baut “Kreativ-Ghettos”!

dress for success

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Bewunderswert! Elisabeth von “A Girl’s Guide to Project Management” schafft es, in 20 Minuten ein Cocktail-Kleid zu kaufen. Die Anleitung ist durchaus Ernst gemeint. Ich finde ja, dass Frauen es da deutlich schwerer haben als Männer. Zillionen von Schnitten, Farben, Kombinationsmöglichkeite. Dazu das Modediktat und die “Vorschläge” aus Zeitschriften, Ferseh-Serien usw.

Bei mir geht es nämlich noch schneller: Ein Anruf bei Dolzer, meine Daten liegen ja vor (und sind Gott sei Dank nicht so volatil) und nach 4 Wochen abholen. OK — die Wartezeit unterschlage ich mal.

Good bye — guten Einkauf!

Schöner Fliegen: 3 Tipps

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Fliegen ist langweilig. Warum dann nicht einen kleinen Scherz mit den Passagieren oder den Flugbegleitern machen? Aber Vorsicht: Manche Menschen verstehen einfach überhaupt keinen Spaß!
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55 mal Spaß mit Google

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Google mausert sich zum Universalwerkzeug im Internet. Zwar ist die Suche immer noch dominant, zusätzliche Dienst wachsen aber an Bedeutung: Google Groups, Google News, Froogle, Google Earth und Picasa sind nur einige Beispiele. Weitere Dienste sind derzeit im Aufbau und befinden sich im Beta-Stadium: Google Mail, Google Calendar und Google Analytics.

Aber Google bietet noch mehr — auch wenn nicht immer ernst gemeint. Lesen Sie hier, wie man mit Google 55 mal Spaß haben kann.

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Tonnenhauer

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Dieses Wort ist der lieben Tante Gugl nicht bekannt.

Das musss sich ändern — endlich mal bei Google auf Platz 1 (hilf, Sitemap, hilf!).

P. S.: Ein Tonnenhauer ist jemand, der “auf die Tonne haut”, also ein “Angeber” — für Nichtwisser …

Nachtrag Weihnachten 2008: Seit Langem bin ich damit auf Platz 1, obwohl Google immer noch “Tannenhauer” vorschlägt … naja, zu dieser Jahreszeit …

Das Tor zur Welt

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the door zur Welt… ist in Hamburg — aber wo genau?

Nach langen Recherchen bin ich dem letzten Geheimnis der Hansestadt auf die Spur gekommen …

Ganz einfach — gehen Sie zur Kehrwieder und dort runter zu den Booten. Es ist zwar nicht erlaubt, aber da ist es: Das Tor zur Welt!

Wer es sich irgendwie imposanter oder toller vorgestellt hat, ist einem alten Missverständnis aufgesessen. Hamburger sind zurückhaltende Menschen mit dem Hang zum Praktikablen. Kein Prunk, kein Protzen — dezente Zurückhaltung bestimmt schon seit Jahrtausenden unser Leben.