Warum tun wir, was wir tun?

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Den Anreiz zu diesem Artikel habe ich auf Better Projects gefunden. In dem folgenden Video beschreibt Steve Jobs, warum es Apple gibt, welches der Sinn von Apples Existenz ist.

Ob man Steve Jobs (oder Apple)  nun mag oder nicht, es ist unstrittig, dass diese Mission zumindest bis zum heutigen Tag funktioniert — und das Video ist schon ein wenig älter …

Eine Leidenschaft wie diese vermisse ich oft in meinem beruflichen Umfeld — wenn sie aber da ist, funktioniert Vieles besser.

Gut ist, dass es wohl auch in kurzen Hosen funktioniert. In diesem Sinne: bewegt etwas!

Mutmachen in der Wirtschaftskrise statt Schwarzmalen

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Bei Roland Kopp-Wichmann gefunden: In der Wirtschaftskrise ist Schwarzmalen leichter als Mutmachen.

Mir geht es auch auf den Zeiger, dass sich in der Krise “gesuhlt” wird. Negative Nachrichten sind eben einfacher zu verkaufen. Es ist irgendwie so wie im Krankenhaus: Jede(r) prahlt mit den eigenen überwundenen Krankheiten, die gegenwärtigen werden dramatisiert für größt mögliches Mitleid.

Wir brauchen sicher keine rosa-roten Brillen oder Spaßpillen, aber angemessene (ggf. neue) Konzepte, den Kahn wieder auf Kurs zu bringen. Ich sehe in der Krise eine Chance: Jetzt werden unnütze Dinge fallen gelassen, die wichtigen Themen (aka Kernkompetenzen) ausgebaut. Ist jetzt nicht eine gute Zeit, dem Wettbewerb voranzuschreiten?

Die Kreditkrise — wie es dazu kam

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Wer immer schon einmal verstehen wollte, wie das mit der Kreditkrise gekommen ist, findet hier zwei lehrreiche Videos (leider auf Englisch):

Follow the President

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Obama 2.0

Obama 2.0

Mal Schauen — President Obama hat ja gezeigt, dass Internet-Präsenz hilft. Ich habe mich auf jeden Fall mal registriert, vielleicht bekomme ich ja die Neuigkeiten direkt per eMail — auch als nicht-Amerikaner.

Die Webseite auf jeden Fall ist schon direkt auf Obama-Kurs — lang lebe das Internet! Und bitte weiter Twittern

Nachtrag: Schade — es ist Brauch, dass der Präsident zumindest einen Teil seines Weges vom Washington Coliseum zu Fuß bestreitet. Was wäre das für eine geile Message gewesen, den ganzen Weg zu laufen — aber Nein, is’ nicht. Ist er doch Marionette und bekommt Dresche bei solchen Ideen? Wahrscheinlich ja …

Immerhin ist aber der Hauptsponsor auf CNN Johnnie Walkermit dem entsprechenden Werbeclip, der dauernd gezeigt wird (mit Obama am Ende laufend). Opium für’s Volk?

Konjunkturbarometer

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Heute auf “Guerilla Projektmanagement” gefunden … Wowereit!

Die Welt im Jahre 2015

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Fans von Konspirations-Theorien aufgepasst: So könnte das Internet — und die gesamte Welt — im Jahre 2015 aussehen: Google Epic 2015.

Die deutsche Übersetzung wurde von der Aperto AG (mit der deutschen Stimme von Agent Scully — Franziska Pigulla — aus “Akte X”) angefertigt.

Das Dumme ist: das Ganze klingt sehr einleuchtend …

Für nur-Audio-Menschen habe ich das Video auf das mp3-Format zum Hören gebracht. Die Verbreitung erfolgt unter der Creative Commons Lizenz by-nc-sa 2.0, die besagt, daß Jeder diese Sounddatei nichtkommerziell weiterverarbeiten und remixen kann, wenn er oder sie die Aperto AG als Quelle nennt und die gleichen Bedingungen verwendet.

CC

Bitte beachten Sie die obigen Lizenz-Hinweise besonders bei der Weitergabe — aber hey: Sie können die Datei für nicht-kommerzielle Zwecke kostenlos verwenden!

Creative Commons: tot!

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Was haben wir uns gefreut, unsere Bilder, Musik-Kompositionen und andere Kunstwerke unter dem Schutz der Creative Commons im Internet zu veröffentlichen.

Leider ist die Creative Commons-Lizenz nichts wert, wie ein Gerichtsverfahren von Adam Curry gegen ein niederländisches Magazin gezeigt hat.
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